|
Titel: Witze aus Sachsen |
![]() |
Das Wesentliche in Kürze:
In der vorliegenden Sammlung kommen alle Spielarten sächsischen Humors zu ihrem Recht. Zugleich spiegelt sich in den Stücken sächsische Geschichte. Was ungewöhnlich erscheinen mag, ist Programm: Neben dem Witz, wie er an jedem Stammtisch erzählt wird, steht die glaubhaft erfundene oder die belegte Anekdote, ergänzt hier und da durch ein persönliches Erlebnis. Nicht nur Lachen soll provoziert werden, sondern ebenso nachdenkliches Lächeln.
Quelle: www.verlagsgruppe.de
„Mudder, mir ham heite in der Deitschstunde gelernt, s’ heeßt nich Abbelgriebsch, s’ heeßt Abbelgeheise.“
„Wie heeßt’s?“
„Abbelgeheise.“
„ Ei du heiliger Bimbam! Frau Nachbarn, hamses geheert – das nennt sich nu Deitschstunde und se lern lauter Fremdwerter!“
Bilden Sie einen Satz, in dem die drei größen sächsischen Städte vorkommen.
„Ich weeß nich, was mit mei’n Schnurrbart los ist, drehsd’n hin, drehsd’n här, s’bleibt’s’ch gleich, und gämm’n nitzt ooch nischt.“ (Dresden – Leipzig – Chemnitz)
Stimmen zum Buch:
Stimmen zum Buch folgen in Kürze.
Bestellung:
