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Titel: Erzgebirgisches Weihnachts-ABC |
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Das Wesentliche in Kürze:
Mehr als nur die weihnachtliche Stimmung im Erzgebirge vermitteln will das Buch mit seiner Fülle an sachlich fundierten Texten und Bildern zu den weihnachtlichen Stichwörtern von A-Z. Beschrieben und erklärt werden dabei z. B. Adventsstern, Bornkinnel, Buckelbergwerk, Geduldflaschen, Jahresendfigur, Leuchterpaar Engel und Bergmann, Liedpostkarte, Nussknacker, Ortspyramide, Paradiesgarten, Räucherkerzel, Scherenschnitt, Weihnachtsberg sowie viele andere weihnachtliche Bräuche und Gegenstände, die nicht nur für Freunde des Erzgebirges interessant sind. Ergänzt und stimmungsvoll wird das Buch, das einen besonderen Nutzen durch seine eingestreuten Tipps erhält, durch viele farbige Abbildungen. Daneben wird auf weiterführende Literatur und auf die Quellen verwiesen. Dieses Buch dürfte zu einem neuen Standardwerk innerhalb der Erzgebirgeliteratur werden.
Inhalt dieses Bandes: Adventskalender · Adventskranz und Adventsleuchter · Adventsstern · Bergmann · Bergwerksmodell · Bergwerksname · Bornkinnel · Buckelbergwerk · Christbaum · Deckenleuchter · Engel · Geduldflasche · Glaskunst · Glockenengel und -bergmann · Glockenspiel · Günther-Anton · Handarbeit · Jahresendfigur · Jochengel und -bergmann · Kranz- und Kronenengel · Leuchterpaar Engel und Bergmann · Lichterhäuschen · Liedpostkarte · Mauersberg · Moosmann · Mothsgung · Mundart · Nachbarregionen · Nussknacker · Ortspyramiden · Paradiesgarten · Pfefferkuchenfrau · Pflaumentoffel · Pyramide (Peremett) · Rastelbinder · Räucherfrau – Räuchermann – Räucherhaus · Räucherkerzel · Scherenschnitt · Schnitzschule · Schnitzverein · Schwebeengel · Schwibbogen · Seiffener Kirche · Silbermann-Orgel · Silberstraße · Spitzenklöppeln · Steiger · Stülpner-Karl · Türke · Uthmann, Barbara · Weihnachts- und Heimatberg · Weihnachtskrippe · Weihnachtszinn · Weihnachtszyklus der Kruzianer · Wendt & Kühn
Quelle: www.verlagsgruppe.de
Stimmen zum Buch:
"[...] In drei wunderschön anzuschauenden und zu lesenden Bänden zeichnen Ehrhardt Heinold und Alix Paulsen ein Bild der Heimatpflege im Erzgebirge."
Marco Polo Reiseführer "Erzgebirge/Vogtland", 8. aktualisierte Auflage 2009
"[...] eine herzliche Gratulation anfügen: für den erfolgreichen Abschluß Ihrer kenntnisreichen und warmherzig verfaßten Erzgebirge-Trilogie. Ich habe auch den dritten Band mit großer Freude gelesen. Unter den Veröffentlichungen, die zum Thema Brauchtum im Erzgebirge erschienen sind, wird Ihr Werk eine besondere Stellung behaupten."
Dr. Johannes Just, Direktor "Museum für Sächsische Volkskunst"
"Bei der gelungenen Buchpremiere im Dresdner Volkskunstmuseum, einer Mischung zwischen Strietzelmakrtatmosphäre und Volkskunstabend, sagte Verleger Paulsen: 'Ich bin froh, dass der Band kein Nachwende-Schnellschuss geworden ist, wie es so viele in der Bundesrepublik gegeben hat.' Der Verlag hat das Projekt reifen lassen. 'Es ist eines der schönsten Bücher geworden, die wir haben', sagte Paulsen."
Sächsische Zeitung, 13.11
"Man kann es zum Nachschlagen nutzen, aber es lässt sich gut als Bilder- und Lesebuch auch ohne 'Suchzwang' in die Hand nehmen. Es ist überdies gut zu lesen, Heinold hat sich weitgehend bemüht, den lexikalischen Stil zu vermeiden und die nötige Prise Gefühl wachzuhalten."
Freie Presse, November/Dezember 2001
"Dieses Wörterbuch ist eine unerschöpfliche Fundgrube, die alles Wissenswerte über erzgebirgische Weihnachtsspielzeug enthält. Der enormen Vielfalt der erzgebirgischen Weihnachtsproduktion wird das Buch in ausführlichen Artikeln und durch zahlreiche Abbildungen voll und ganz gerecht"
P&S, 08/2002
"Das ABC erfreut mich immer wieder. Endlich hat man ein fundiertes Nachschlagewerk"
Chr. Kotts, 21. Januar 2002, Bielefled
"Lebenslang habe ich mich mit erzgebirgischer Volkskunst befasst, an diesem Buch habe ich neun Jahre gearbeitet. Mir kam es darauf an, das konkrete bildhafte Denken der Erzgebirgler zu vermitteln, ihre bildhafte Sprache, ihren bildhaften Humor und ihre bildhafte Poesie. Es werden freilich auch einige Illusionen zerstört. Das eine ist eben, was Wissenschaft und Volkskunde festgestellt haben - das andere, was das Volk glauben will. Und so wird eben hiermit auch an einigen 'Denkmälern' gekratzt."
Ehrhardt Heinold im Gespräch mit Ursula Fuchs-Materny, DNN 21.12.2001
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